Das pinzgauer Habachtal ist nicht nur wegen seiner einmaligen Smaragdstufen ein Begriff für Sammler. Die Vielfalt und Ausbildung der dort geborgenen Mineralien machte es zu einer Weltfundstelle. Seit dem Sommer 2006 ist das Habachtal nun um ein weiteres außergewöhnliches Vorkommen reicher. Im vorderen Bereich des Tals, den sogenannten "Scheißgräben", stießen die "Stoasucher" Franz Millgramer und Ferdinand Kaltenhauser zusammen mit Herbert & Gottfried Vorreiter auf eine Zone mit ungewöhnlich hoher Kluftdichte. In dem hellen kristallinen Schiefer konnten sie neben seltenen Kleinmineralien hauptsächlich wasserklare Bergristalle, teils überwachsen mit filigranem Rutil, bergen. Ebenfalls bemerkenswert war, dass bereits die erste Kluft eine der besten Monazitstufen der Alpen lieferte – 60 Einzelkristalle mit bis zu 8 mm Größe! Ein Ausführlicher Artikel ist im Lapis 3/2010 !

FOTOGALERIE: (Fotos Patrick Reith)

 

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